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| Unsere Ausstellungspublikation »zur nachahmung empfohlen!« sahnt weiter ab. Jüngst hat sie den iF communication design award 2012 gewonnen und den DDC-Wettbewerb Gute Gestaltung 12. |
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| »Was tun?«, fragt das gleichnamige Kollektiv Chto Delat?, das derzeit in der Kunsthalle Baden-Baden ausstellt und in seinen Arbeiten das politische Klima Russlands der postkommunistischen Ära subversiv und grotesk reflektiert. »Was tun?«, haben auch wir uns gefragt, um der Gruppe einen angemessenen Ausstellungskatalog mit dem Untertitel »Das Lehrstück vom Un-Einverständnis« gestalten zu können. Herausgekommen ist eine Art post-postkommunistischer Kunstkatalog im Zeitungsgewand. [mehr] | |||||||||
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| Die Dramaturgische Gesellschaft (dg) vereinigt Theatermacher aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu ihren Mitgliedern zählen außer Dramaturgen auch Regisseure, Intendanten, Verleger und Journalisten. Zweimal jährlich gibt die Dramaturgische Gesellschaft das Magazin »dramaturgie« heraus – seit 2009 im von uns gestalteten neuen Design. [mehr] | |||||||||
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| Das GRIPS verdirbt die Kinder – seit den 1970ern. Wir haben das Erscheinungsbild des legendären Berliner Mutmachtheaters überarbeitet und dafür ein grellrot-neon-leuchtendes, ins-Auge-springendes Rot angemischt. GRIPS-Rot – für ein Welterklärungs- und Weltverbesserungstheater. [mehr] | |||||||||
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| »Geschmack – der gute, der schlechte und der wirklich teure«, so der Titel der ersten Ausstellung, die unter der Leitung von Johan Holten in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden gezeigt wird. In diesem Rahmen verpassen wir dem Ausstellungsort ein neues Gesicht und gestalten einen schrecklich schönen Ausstellungskatalog. [mehr] | |||||||||
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| In letzter Zeit sprechen wir viel über Wolken. Aber wir träumen nicht. Wir bauen Wolken aus Wörtern – für das neue Corporate Design des Theater und Orchester Heidelberg, das wir gerade entwickeln. Unsere Wortwolken lassen im Kopf entstehen, was in der Spielzeit 2011/12 auf die Bühne kommt. [mehr] | |||||||||
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| Nach beinahe 30 Jahren führt es ihre Majestät Königin Beatrix der Niederlande zum offiziellen Staatsbesuch wieder in die Bundesrepublik. Zu diesem Anlass möchte sie auch das junge Deutschland kennenlernen. Vorbereitend auf ein gemeinsames Lunch treffen wir 15 Schüler und Studenten der Generation '90 und diskutieren über Heimat, Grenzen und Identifikation: über Weißwurst und Vollkornbrot, über Ossis und Wessis, über Sozialstaat, Zukunftschancen und den Bürger Europas. Wir bedanken uns bei Theresa Becherer für exklusive Aufnahmen. [mehr] | |||||||||
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| Unter dem Titel »LICHT SPIEL HAUS« widmet sich Kulturland Brandenburg 2011 der Moderne. Aus Anlass des 100-jährigen Bestehens der Filmproduktionsstätte Potsdam Babelsberg rückt der Film in den Mittelpunkt des Themenjahres. Doch auch die Moderne in Architektur und Kunst wird eingehend beleuchtet. Wir gestalten zum dritten Mal in Folge das Erscheinungsbild und die Printmedien. | |||||||||
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| »Nicht für den Tag und baldiges Wegwerfen, sondern für langes Nutzen sind die Sachen zu gestalten. Gebrauchspatina als ästhetischer Reiz des Nutzens und Brauchens muss (…) möglich sein. Nicht vor, sondern nach dem Nutzensende soll der moralische Verschleiß liegen.« Gemeinsam mit der Designjournalistin Hannah Bauhoff untersuchen wir das Potenzial von Gestaltung in der DDR für ein nachhaltiges Design. Ein Projekt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Industrie- und Alltagskultur und der Sammlung Industrielle Gestaltung. [mehr] | |||||||||
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| Bei SPACES aktion wird Völkerverständigung nicht beschworen, sondern miteinander gesungen, gebastelt, gekocht und gefeiert. Gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg bringen wir vier Brandenburgische Vereine mit Experten aus aller Welt zusammen: Der Anglerverein rollt unter Anleitung einer koreanischen Köchin Sushi. Der Seniorensingkreis und ein panafrikanischen A-Capella-Chor singen eine Melange aus Gospel und Volkslied. Stärkung von Toleranz ist hier Graswurzelarbeit. [mehr] | |||||||||
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| Seit sieben Jahren fördert der Fonds Neue Länder der Kulturstiftung des Bundes Kulturprojekte in Ostdeutschland. Zeit zurück zu blicken. Auf drei Werkstattgesprächen diskutieren geförderte Kulturakteure, Förderer, Wissenschaftler und Journalisten für zwei Tage miteinander: Wie wird Kultur zum Verhandlungsort für Gemeinwesen? Wie viel Ehrenamt verträgt Engagement? Wie sieht zeitgemäße, nachhaltige Förderung aus? Wir übernehmen die Koordination der Veranstaltungen und erstellen aus den Fotografien von Andy Rumbell, den Illustrationen von »It’s raining elephants« und den Resümees und Gesprächstranskripten einen Reader. [mehr] | |||||||||
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| Die von Adrienne Goehler kuratierte Wanderausstellung »zur nachahmung empfohlen! Expeditionen in Ästhetik und Nachhaltigkeit« zeigt künstlerische Praktiken, die zur Erhaltung des Planeten beitragen und Einfluss auf bewusstes Konsumverhalten nehmen wollen. Wir konzipieren und gestalten Webseite, Werbemedien und die begleitende Publikationssammlung. Sie umfasst im Einband aus recycleten Umzugsdecken Ausstellungsskatalog, Bauanleitung, Lese- und Kindermalbuch und erscheint im September 2010 im Hatje Cantz Verlag. ISBN 978-3-7757-2772-3 [mehr] | |||||||||
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| Zusammen mit der Stiftung Bauhaus Dessau laden wir 50 Jugendliche aus Frankreich, der Schweiz, Polen, Tschechien, Litauen und Deutschland zur Sommerwerkstatt »Jugend baut Zukunft« nach Dessau ein. In sechs Workshops – geleitet von Amt 8 Herr Mayer, Brigitte Hartwig, complizen, Peanutz Architekten, raumlabor berlin, und anschlaege.de – entstehen innovative Verkehrsmittel, eine Bar, unkonventionelle Wohnkonzepte, eine Solartankstelle und Produkte made in Dessau. Am Ende zaubern wir sogar einen neuen Bürgermeister … [mehr] | |||||||||
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| Gleich in zwei Missionen sind wir auf dem Theatertreffen der Berliner Festspiele unterwegs. Für die jungen Theatermacher vom Internationalen Forum gestalten wir die Stadtrundfahrt »Schienenersatzverkehr«. Im Foyer von »Achtung Transit« bringen wir an unserer Tauschbörse »STRANGE ex CHANGE« wildfremde Menschen dazu, sich Geschenke zu machen: Kugelschreiber gegen Waschjeton, Feuerzeug gegen Kundenkarte. Wir sammeln die Geschichten zu den Gegenständen und bringen sie vor Ort in einem kleinen Anekdotenalbum unter das Volk. [mehr] | |||||||||
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| Willst du die Welt verändern? Mach doch! - Im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 wird pottfiction ein Jahr lang mit Jugendlichen an dieser Frage arbeiten. Sieben Theater, sieben Städte, zwei Camps und 365 Tage. Wir gestalten das Erscheinungsbild und verantworten die Künstlerische Leitung der beiden Camps. [mehr] | |||||||||
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| Seit 2003 gestalten wir die Printmedien für das Berliner Modelabel: u.a. Lookbooks zu allen Kollektionen, Plakate für Events und den Katalog zur Ausstellung »In Sachen: c.neeon«, die 2006 im Kulturforum Berlin am Potsdamer Platz präsentiert wurde. [mehr] | |||||||||
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| Im Rahmen der IBA Stadtumbau 2010 entwerfen wir für die Bauhaus Stiftung Dessau und die Sachsen-Anhaltinische Landesentwicklungsgesellschaft Treppeninstallationen. Sie stehen von April bis Oktober an öffentlichen Plätzen in allen 19 Städten der Internationalen Bauausstellung. Wer die Stufen erklimmt, kann einen neuen Blick auf die Stadt wagen. Auf Infotafeln werden die jeweiligen Projekte vorgestellt. In Wort und Bild. Auf Augenhöhe. [mehr] | |||||||||
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| Magdeburg liegt an der Elbe. Das haben sich dort in der Vergangenheit aber mehr Wirtschaft und Industrie als die Stadt und ihre Bürger zu Nutze gemacht. Im Rahmen der IBA Stadtumbau nähert sich die Stadt dem Fluss wieder an: Uferpromenaden wurden neu gestaltet, der alte Industriehafen zum Wissenschaftszentrum umgebaut, am Petriförder kann man jetzt mit dem Kanu oder Segelboot anlegen. Wir haben den Prozess dieser baulichen und emotionalen Wiederannäherung in einer Ausstellung dokumentiert. [mehr] | |||||||||
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| Für die Hansestadt Stendal konzipieren und gestalten wir die dortige Ausstellung zur IBA Stadtumbau 2010. Die Stadtverwaltung von Stendal hat im Rahmen der IBA einen Masterplan entwickelt, wie die Probleme der Region im Bereich Bildung, Gesundheit und Infrastruktur gemeinsam mit den Nachbarn Tangermünde und Arneburg angegangen werden können. Gute Ideen, aber ganz schön komplex. Deswegen lassen wir in der Ausstellung die Stendaler zu Wort kommen. Ein Rentner, eine Verwaltungsangestellte, ein Tätowierer und eine Ladenbesitzerin erklären ihren Mitbürgern, wie die Dinge angepackt werden müssen. [mehr] | |||||||||
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| Unter dem Titel »Mut und Anmut« wird Brandenburg 2010 weiblich. Der Verein Kulturland Brandenburg präsentiert aus Anlass des 200. Todestages von Königin Luise ein Themenjahr zu Frauen in Brandenburg und Preußen. Unser Beitrag: Ein neues Erscheinungsbild und die Gestaltung der Printmedien. [mehr] | |||||||||
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»Die Ausstellung ist erfreulicherweise kein 08/15-Projekt (…) nein, von den Helden wurden Porträts gemalt…« [Märkische Oderzeitung] »Es ist das Verdienst der Ausstellungsmacher … den Fokus nicht erneut auf Kunstprojekte gesetzt zu haben.Vielmehr werden Projekte vorgestellt, die sich bezahlt machen – auf beiden Seiten der Grenze.« [Uwe Rada] |
| Für das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gestalten wir die Wanderausstellung »Grenze, welche Grenze?«. Sie stellt Menschen vor, die mit ihren Projekten die das Zusammenwachsen der deutsch-polnischen Grenzregion voranbringen. Dafür haben wir keine Mühen gescheut: 4.000 km Recherchereise, 254 Seiten Katalog und 21 gemalte Portraits sind eine Verbeugung vor jenen Menschen, die die Begeisterung und die Ausdauer haben, die es braucht, um zwischen Szczecin und Zittau etwas zu bewegen. [mehr] | |||||||||
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| Im Oktober 2009 erscheint im Junius-Verlag unser neues Buch: »verbuendungshaus fforst – Eine Ermutigung / an encouragement«. Denn wer im fforst wohnt, lernt eine Menge: Veranstaltungen organisieren, Drinks mixen, Entscheidungen fällen, umsetzen und vertreten. Heißdiskutierte Themen werden hier an den Küchentisch geholt. Hier reicht man sich nicht nur die Hand, sondern auch die Bohrmaschine. Das Buch ist ein Kompendium der praktischen Erfahrungen, des gesammelten Wissens und der im fforst-Haus geführten Diskussionen, des strategisches Durchwurschteln und der Selbstermächtigung von A bis Z. [mehr] | |||||||||
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| myPlaceINGOLSTADT ist ein Jugendcampus und das heißt: Räume erforschen. Wo bekommt man in Ingolstadt den ersten Kuss und was erzählt uns das? Wie erfährt man vom nächsten Autorennen in der Tiefgarage? myPlaceINGOLSTADT bedeutet: In zehn Tagen die eigene Lounge bauen. Wir drehen darüber einen Film, gestalten eine Zeitung und drucken sie 38.000 mal. Kawumm! Mit dabei sind außer uns: 25 junge Mitstreiter, Spaß am Experiment, das Studio UC, der Künstler Heinrich Weid, der Mellowpark aus Berlin, Freude am Machen, die Unterstützung des Donaukurier und die Aussicht, dass dies erst der Anfang ist. [mehr] | |||||||||
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| Für die Heinrich-Böll-Stiftung entwickeln wir eine Plakatserie, die sich die Begriffe Debatte, Engagement, Meinungsfreiheit, Opposition, Koalition, Rechtstaat, Aufklärung, Toleranz, Internet und Europa zur Brust nimmt. [mehr] | |||||||||
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| Vom 24. bis 29. September veranstalten wir ein kleines Kreativ-Camp in der Dessauer Innenstadt. Gemeinsam mit der Bauhaus Stiftung laden wir Jugendliche aus der Stadt ein, um Dessau mit uns zusammen zu erkunden. Ab dem 22. Oktober stellen wir die Ergebnisse unserer Streifzüge für 2 Wochen in einer Plakatausstellung im Bauhaus Dessau aus. [mehr] | |||||||||
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| 20 Jahre Städtepartnerschaft der zwei spannendsten Städte Europas – wir gestalten das Erscheinungsbild und realisieren die Print- und digitalen Medien. [mehr] | |||||||||
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| Für das Internationale Sommerfestival in Hamburg – dem Klassiker der Theater- und Musikfestivals – entwickeln wir die Kommunikationsstrategie inklusive Claim, Key-Visual, Medienkonzept und Kampagnen. Das Festival findet vom 12. bis 28. August 2010 auf Kampnagel statt [mehr] | |||||||||
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| Im Rahmen des »Geschichtsforum 1989|2009: Europa zwischen Teilung und Aufbruch« kuratieren und realisieren wir die Ausstellung »89 Plakate«, die 45 eigens für diese Ausstellung gestaltete Plakate zu den Themen Volk, Nation, Europa, Diktatur, Demokratie, Fortschritt, Kommunismus, Mauer, Utopie, Freiheit, Revolution, Widerstand, Kalter Krieg, Überwachung und Solidarität präsentiert. [mehr] | |||||||||
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| Auf der TYPO 2009 dreht sich alles um Räume. Dazu haben wir eine Menge zu sagen. Den 600 Gästen kredenzen wir eine Achterbahnfahrt durch eine Bühnenstadt, die unsere Thesen in Pappe manifestieren und unsere Arbeiten im urbanen Raum präsentiert. Papp-Skyscraper auf der Bühne – Standing Ovations im Saal. [mehr] | |||||||||
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| Freiheit, Gleichheit, Brandenburg! – 2009 präsentiert der Verein Kulturland Brandenburg ein Themenjahr zu Demokratie und Demokratiebewegung. Ausstellungen, Lesungen und Aktionen aus ganz Brandenburg werden gemeinsam kommuniziert: mit dem von uns entwickelten Erscheinungsbild, dass den Bogen von Paris 1789 nach Potsdam 2009 schlägt. Auf die Straße, fertig, los! [mehr] | |||||||||
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| Berlin, London, Barcelona, Sofia – vier Ausstellungen, 3000 Bilder der Stadt, zwei Konferenzen. signs of the city spürt der Frage nach: Wie lesen wir Bilder, insbesondere Bilder und Zeichen unserer Städte? Wir gestalten alle Printmedien – neben Plakaten, Einladungen und Flyern auch zwei Ausstellungskataloge. [mehr] | |||||||||
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| Wir leiten während der Winterakademie 4 das 11. Labor: das Spionlabor. Gemeinsam mit Schülern aus Berlin und Zürich ensteht unter www.labor11.de eine tagesaktuelle Dokumentation des Theaterevents. Die 4. Winterakademie steht unter dem Motto »Sagen wir ich!« und ist ein gemeinsames Projekt des Jungen Staatstheaters Berlin »Theater an der Parkaue« und des Theaterhaues »Gessnerallee« in Zürich. [mehr] | |||||||||
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| Das Märkische Viertel in Berlin ist eine Stadtteil gewordene Architektenphantasie der 1970er Jahre. Doch die Kreuzung aus sozialem Wohnungsbau und Weltraumstation ist in die Jahre gekommen. Mit dem Programm Stadtumbau West wollen der Senat von Berlin und die STERN – Gesellschaft für behutsame Stadterneuerung – auf den Wandel im Viertel reagieren. Die von uns gestaltete Ausstellung informiert die Bewohner des Märkischen Viertels über die einzelnen Stadtumbau-Projekte und animiert, sich mit eigenen Ideen und Vorschlägen einzumischen. [mehr] | |||||||||
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| Für die Ausstellung »BAMAKO – VII. Rencontres Africaines de la Photographie« der ifa-Gallery gestalten wir die Printmedien: Plakate, Einladungen und den Ausstellungskatalog. [mehr] | |||||||||
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| Das Maxim-Gorki-Theater fragt sich: Rebellion und Melancholie? Das Jung-Spektakel wird eröffnet mit einer Weiterbildung zum Revolutionär – der Rebel Academy. Eine von uns konzipierte und veranstaltete Kirmes, die hilft Revolutionen anzuzetteln und Cocktails zu mixen. Am 21. Juni und 22.Juni vor dem Maxim Gorki Theater Berlin [mehr] | |||||||||
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| 68/89 –Kunst.Zeit.Geschichte ist eine Veranstaltungsreihe über Protest und Aufbruch zwischen Paris und Prag. Wir gestalten das Erscheinungsbild, alle Print- und Digitalmedien. Auftaktveranstaltung »crossing 68/89« am 30.Mai 2008 in der Akademie der Künste [mehr] | |||||||||
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| Der Bahnhof Berlin-Lichtenberg – früher das Tor zum Osten – ist heute Haltepunkt für Regionalzüge, U-und S-Bahnen, Arbeitsplatz für Bahnangestellte, Backwarenverkäufer, Polizisten und Händler, Aufenthaltsort für Langsamreisende und Berufspendler und Wärmestube für Heimatlose. Das Theater an der Parkaue macht ihn zum Ausgangspunkt vielfältiger künstlerischer Recherchen und rückt ihn von Januar bis Juli 2008 ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Wir gestalten das passende Erscheinungsbild und die Printmedien. [mehr] | |||||||||
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»Feuilletongespräch auf Deutschlandradio-Kultur mit Bettina Schulte (Badische Zeitung) über den Orbit in Buggingen und das Projekt Berge versetzen.« [Deutschlandradio] |
| Du machst dich auf den Weg, Sinn zu suchen. Du bist dann mal weg. Sinn unterm Schreibtisch zu suchen scheint dir offenbar abwegiger, als dies zum Beispiel in den Bergen zu tun. Oder auf dem Berg. Kletterer waren sie alle. Moses. Mohammed. Zarathustra. Sie verließen die Städte. Sie zogen los. Zum Berg kamen sie als Sinnsucher. Und sie gingen als Propheten. Unsere Stadt ist Freiburg. Draußen vor der Stadt ist unser Berg. Er ist namenlos. Geschaffen hat ihn, was vielen Sinn stiftete: Arbeit. Bergarbeit. Bergbau. Unser Berg ist eine Abraumhalde, eine Landmarke in der oberrheinischen Tiefebene. Ein Berg von Menschenhand. Dorthin geht die Reise. In Zusammenarbeit mit dem Theater Freiburg Premiere am 7.März in Buggingen/Breisgau. [mehr] | |||||||||
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| Das Internationale Design Zentrum (IDZ) Berlin veranstaltet ab Februar acht Monate lang hochkarätig besetzte Workshops und zwei Foren, die Designern aller Sparten ein breites Spektrum an Know-how zur Verfügung stellen. Wir gestalten das Erscheinungsbild. | |||||||||
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»Jenseits von Latte und Macchiato« [Frankfurter Allgemeine Zeitung] |
| Die leer stehenden Kindergärten im Osten Berlins bieten Raum, von dem aus sich neue Welten erschließen lassen. Dieses bisher kaum beachteten Potenzial soll erschlossen werden: mit der Transformation der Sewanstraße 122 in den »Heikonauten« ... [mehr] | |||||||||
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»Fforst – maison des Fraternités, Francfort-sur-l'Oder, Allemagne« [l'architecture d'aujourd'hui] |
| fforst ist Gewinner des Wettbewerbes »Wohnen in der Zukunft« der IKEA-Stiftung. Zusammen mit Studenten der Europa-Universität-Viadrina entwickeln wir im Rahmen eines Lehrauftrages ein internationales, selbstverwaltetes Studentenwohnheim im Zentrum von Frankfurt/Oder. Das Verbündungshaus eröffnete am 05. Juli 2006. [mehr] | |||||||||
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| Angelehnt an die Filmtrilogie »Drei Farben Blau Weiß Rot« von Krzyzstof Kieslowski beschäftigt sich die Ausstellung für Zeitgenössische Kunst Rohkunstbau im Zeitraum 2006 bis 2008 mit den Themen Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit im Privaten. Wir entwickeln ein corporated design für die Ausstellungsreihe und gestalten die Printmedien. [mehr] | |||||||||
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»Dieses Buch ist ... eine Kostbarkeit.« [Berliner Zeitung] |
| Aurith liegt an der Oder. Urad gegenüber, keine hundert Meter entfernt. Man sieht die Dächer, die Hunde bellen gemeinsam. Einst verband hier eine Fähre die zwei Hälften eines Dorfes, dann wurde der Fluss Grenze zwischen Deutschland und Polen. In Zusammenarbeit mit der Journalistin und Autorin Tina Veihelmann entstand »Aurith-Urad, zwei Dörfer an der Oder«. Auf 248 Seiten erzählt es in Deutsch und Polnisch vom Leben am Grenzfluss, vom Schweineschlachten, Schmuggel, Deichbruch und Ich-AG. »Aurith-Urad« wurde von der Stiftung Deutsche Buchkunst als eines der »Schönsten Bücher 2007« ausgezeichnet. [mehr] | |||||||||
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»Teufelhartes Marketing« [Hamburger Abendblatt] |
| Im Zuge der Neuorientierung des Hauses durch das Team um die neue Intendantin Amelie Deuflhard konzipiern wir die Kommunikations- und Medienstrategie der nächsten fünf Jahre, d.h. Imagekampagnen, Website, Printmedien und Marketingaktionen. Die Medien werden von Queens-Design Hamburg gestaltet. Eröffnung der Spielzeit am 28. September mit einer Besetzungsorgie [mehr] | |||||||||
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»Ein Stadtteil vor der Fernsehkamera« [Hamburger Morgenpost] |
| Barmbek ist ein Teil Hamburgs. Hier träumt man mit der Fernbedienung in der Hand davon, zu den Reichen und Berühmten zu gehören. Das ist normal. Und berühmt wird man im Fernsehen. barmbek.tv ist Fernsehen – Internetfernsehen. Für ein Viertel Jahr sind wir unterwegs und interviewen die Barmbeker. Sie sind Experten einer Normalität, die es zu entdecken gilt. Die gesammelten Interviews werden ins Netz gestellt. Wir fragen: Wer lehnt sich auf, wer passt sich an? Ist das normal? Wovon träumen die Barmbeker und was tun sie, wenn sie dann aufwachen? Die Plakatserie zu »barmbek.tv« wurde als eines der »100 Besten Plakate 2007« ausgezeichnet und für den »Designpreis Deutschland 2010« nominiert [mehr] | |||||||||
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| 436 Seiten stark, von anschlaege.de herausgegeben und gestaltet und ab September im Handel: ein Buch über Kulturwirtschaft in Berlin, über Gestörte, Raumpioniere, Brad Pitt und Klischees, über Münchhausen, Standortpolitik und bedingungsloses Grundeinkommen, mit Ausflügen nach London, New York, Marseille, Bad Friedrichsfelde und mit Mawil auf die Castingallee. Und das alles inklusive der Kulturwirtschaftsstudie des Berliner Bezirks Lichtenberg. Mit Texten unter anderem von: Wolf Lotter, Heik Afheldt, Holger Kube Ventura, Mark Terkessidis, Tina Veihelmann, Nina Thibo PlanB erscheint im September 2007 beim REGIOVERLAG Berlin, ISBN 978-3-929273-66-3 [mehr] | |||||||||
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| Im August 2007 stellt die Berliner Stadtzeitung »scheinschlag« ihr Erscheinen ein. Gegründet, als durch die Wende und den Classic Mac das Zeitungsmachen im Wohnzimmer möglich wurde, hat sich der „scheinschlag“ 17 Jahre lang bei jeder Gelegenheit ins Getümmel gestürzt – für ein besseres Berlin. Seit 2001 haben wir ihn dabei begleitet, haben Fotos geschossen, die Bildredaktion betreut, Plakate, Kataloge, Ausstellungen und Titelseiten gestaltet. Auch die letzte. [mehr] | |||||||||
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| Den diesjährigen Erasmuspreis überreichte die niederländische Königin dem französichen Grafiker Pierre Bernard, Mitbegründer des legendären Pariser Gestalterkollektivs »Grapus«. Für ihn war dies der Anlass, neben den beiden Niederländern Gerard Hadders und Jonas Staal auch uns nach Amsterdam einzuladen, um über Egalité, Fraternité und Responsabilité – politisches Engagement und Grafikdesign – zu diskutieren und unsere Arbeiten zu präsentieren. [mehr] | |||||||||
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| Für id22, Institut für kreative Nachhaltigkeit, gestalteten wir ein Buch, das einen Überblick über die Entwicklungen der nachhaltigen Stadtentwicklung gibt und die im September 2006 von id22 durchgeführte Konferenz »Experimentdays '06« dokumentiert. [mehr] | |||||||||
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| Am 15.09. 2006 eröffnete in der Motorenhalle in der Dresdener Friedrichstadt die Ausstellung Urban Potentials, zu der der 7.Stock uns, das Gestalterkollektiv anschlaege.de, eingeladen hatte. Wir haben in der Ausstellung unsere Redaktion eingerichtet und dort ein kleines Buch konzipiert, redigiert und gestaltet. Es geht um vergebene Chancen und zu hebende Schätze. Es träumt von einem Dresden, in dem man bleiben möchte. Was kost’ die Welt? – und: Wem gehört die Stadt? [mehr] | |||||||||
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»sehr schön und aufwändig gestaltet von anschlaege.de« [Berliner Zeitung] |
| Für das Berliner Modelabel c.neeon organisierten und gestalteten wir eine Ausstellung im Kunstgewerbemuseum Berlin am Potsdamer Platz. [mehr] | |||||||||
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| Im Rahmen des vom Goethe-Institut ausgeschriebenen Filmwettbewerbs »Gebrauchsanweisungen Deutschland-Polen« produzierten wir unter der Regie von Sebastian Heinzel einen Kurzfilm, der von einer Jury von ZDF und arte in Warschau zum Gewinner gekürt wurde. | |||||||||
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| Als eines von fünf Berliner Designstudios wurden wir für die Ausstellung des diesjährigen Festival International de l'Affiche et des Arts Graphiques de Chaumont über Berliner Design ausgesucht. Eröffnung am 13.Mai 2006 [mehr] | |||||||||
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| »14+1« sind Ergebnisse eines viertägigen Workshops mit Schülern des Goethe-Gymnasiums in Gera, veranstaltet von uns im Rahmen von Shrinking Cities #2 Interventions. [mehr] | |||||||||
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| Beauftragt von der Kulturstiftung des Bundes, untersuchten wir ein Thema, das im Allgemeinen als wenig innovativ gilt: die Volksmusik - und entdeckten neben Almabtrieb und Buam durchaus Modernes: open source und Hip-Hop zum Beispiel. [mehr] | |||||||||
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»Dieses Museum ist meins!« [Tagesspiegel] |
| Die fünf diesjährigen Gewinner des Mart-Stam-Awards werden in der Ausstellung »Freischwinger« in der Berlinischen Galerie gezeigt. Wir sind als einer der Preisträger dabei. [mehr] | |||||||||
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| Wir gestalten das diesjährige Erscheinungsbild des Internationalen Designfestivals DESIGNMAI, das vom 05.-16. Mai wieder in Berlin stattfindet. [mehr] | |||||||||
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| Mit dem Siebdruckplakat »avarice« (frz. für Geiz) für die französische Stadt Fontenay-Sous-Bois gewinnen wir den Preis »100 Beste Plakate 2004«. | |||||||||
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| Der Wettbewerb Reinventing Urbanism wurde ausgelobt von der Zeitschrift archplus als Teil des Projekts Schrumpfende Städte. Das in Zusammenarbeit mit Johannes Touché entstandene Konzept »BAU AN!« ist einer der neun Sieger. Der Aufbau im Osten ist vorbei. Wo die Bevölkerung abwandert, macht sich Leerstand breit. Wir schlagen deshalb eine landwirtschaftliche Nutzung der zurückbleibenden Räume vor. Weihnachtsbaumplantagen in verwaisten Industriegeländen! Karpfenteiche in Baugruben der Investitionsruinen! Pilzfarmen in leerstehenden Plattenbauten! Die Pilzzzucht ist der Beweis, dass man die Platte im Eigenbau und mit bescheidenen Mitteln sinnvoll umnutzen kann! [Kommentar der Jury] [mehr] | |||||||||
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| Für die Videokünstlergruppe bankleer gestalteten wir das Buch »where and work ends and mission begins!«, dass sich mit der Erweiterung des Arbeitsbegriffes in Verbindung mit den Arbeiten der Gruppe beschäftigt. Das Buch erschien im Februar 2005 im Verlag Edition Solitude. ISBN 3-937158-01-4 [mehr] | |||||||||
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»Ungewöhnlichste Zeitung der Welt« [Rheinzeitung] »kraut ist alles andere als ein liebenswertes Chaosprodukt einiger kreativer Spinner, sondern ein gut durchdachtes und oft brilliant umgesetztes Produkt« [Spiegel Online] »Es ist seltsam, wie schnell die Hefte die selbst gesetzte Vorgabe erreichen und zum Stimmungsbarometer Deutschlands werden.« [Süddeutsche Zeitung] »Der anrührenden, ungekünstelten Wahrheit dieser Dokumente kann man sich schwer entziehen.« [Rheinischer Merkur] |
| kraut ist ein Zeitungskiosk, eine Zeitung, ein Speaker’s corner, ein mobiles Redaktionsbüro auf einer Reise quer durch Deutschland. Ein internationales Team von Schriftstellern, Künstlern, Architekten und Designern wird kraut begleiten. Nach Abschluss der Reise werden insgesamt vier Bücher vorliegen: ein Stimmungsbarometer Deutschlands und Dokumentation einer kleinen Rückeroberung der Öffentlichkeit durch die Menschen jenseits von Bauchnabelpiercing und Einschaltquote... [mehr] | |||||||||
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»Vielleicht war Europa nirgendwo an diesem Tag greifbarer als hier.« [taz] |
| ...war ein Feldversuch in Aurith/Urad, einem durch die Oder geteilten Dorf an der deutsch-polnischen Grenze. Mittels einer Wandzeitung wurden Informationen und Bilder vom einen auf das andere Ufer übergesetzt. Es wurde keine »Völkerverständigung« verordnet, es wurden Geschichten ausgetauscht. Aufgrund der nachhaltigen Ausstrahlung des Projektes erscheint ein Buch über das Projekt und die Frage, was sich für die Bewohner der beiden Dorfhälften nach einem Jahr EU-Osterweiterung verändert hat, im Sommer 2005... [mehr] | |||||||||
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| »Das Vorurteil ist ein Bösewicht der Weltgeschichte«, pflegte Peter Ustinov zu sagen. Auf dem Weg zum Supermarkt erwiderte Dirk Matthäi: »Wer keine Vorurteile hat, kann nicht positiv überrascht werden.« Es geht um Klischees und Vorurteile in Europa und 140 Europäer, die sich in einer nichtrepräsentativen Umfrage über ihre Nachbarn auslassen durften. [mehr] | |||||||||
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| Was tun Sie für ihre Freiheit? Alle vier Jahre wählen gehen? Einmal im Jahr gegen den Krieg singen? Steine werfen; gegen Panzer? Sie waren nie in dieser Situation, wir auch nicht. Aber vielleicht kreuzt gleich ein Panzer Ihren Weg vom Feierabend oder zum Wochenendeinkauf. Plötzlich steht alles auf dem Spiel und Sie können sich entscheiden... [mehr] | |||||||||
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| Erschienen im Junius Verlag, ISBN: 3-88506-535-5 Auf den 168 Seiten des Buches zum Projekt steigt der Leser beschwingten Schrittes die elf Etagen des Dosto-Hauses hinauf. Auf dem Weg trifft er nicht nur die Bewohner und ihre Arbeit, sondern auch viele andere Besucher, die die Aussicht genießen wollen... [mehr] | |||||||||
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»Endlich! Blühende Landschaften in der Hellersdorfer Platte« [Bild] »En utopi i beton« [Politikken / Dänemark] »...aus ihrer Suche nach neuen Formen des Lebens und Arbeitens an der Perpherie des Urbanen ist ein soziales und ästhetisches Experiment entstanden...« [Frankfurter Allgemeine Zeitung] »...das ist nicht theoretischer, sondern ganz praktizierter Umgang mit der Ressource Architektur [...] Unten, am Hauseingang, hängt ein Plakat, das diesen Optimismus, zu den Pionieren einer neuen sozialen und städtebaulichen Bewegung zu gehören, ironisiert: 'Was wir machen, hat keine Zukunft.'« [taz] »Wende einer Utopie« [Süddeutsche Zeitung] »Die Platte ist Pop« [Die Welt] |
| Von Mai bis September 2002 bezogen 46 junge Architekten, Designer und Künstler aus 17 Ländern ein leer stehendes Hochhaus in Berlin-Hellersdorf. Von dort aus, an der Schnittstelle zwischen Ost- und Westeuropa, entwickelten sie eine überraschende Sicht auf Berlin und neue Perspektiven für Großsiedlungen und Plattenbauvororte, die ein gemeinsamer Nenner fast aller europäischer Großstädte sind... [mehr] | |||||||||
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| Im Herbst 2000 rief die deutsche Regierung zum »Aufstand der Anständigen« auf. Die Alliance Graphique International folgte dem Ruf und schrieb den Plakatwettbewerb »Anschläge gegen rechte Gewalt« aus. Eine Gruppe von Kommunikationsdesignern der Kunsthochschule Berlin-Weissensee hielt beide Augen offen und begann eine Presseschau, deren Ergebnis das hier gezeigte Online-Tagebuch ist... [mehr] | |||||||||
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Aperto AG, Bezirk Berlin-Lichtenberg, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Bundeszentrale für Politische Bildung, c.neeon, Designmai, Deutsches Historisches Museum, Donaukurier, Dramaturgische Gesellschaft, Europa-Universität Viadrina, forum kunstverein e.V., Galerie für zeitgenössische Kunst Leipzig, Goethe-Institut, Hansestadt Stendal, Hatje Cantz, Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg, HoWoGe, ifa-Galerie, Kampnagel Hamburg, KulturProjekte Berlin GmbH, Kulturstiftung des Bundes, Kunsthaus Dresden, lab concepts, Land Brandenburg, Landeshauptstadt Magdeburg, Maxim-Gorki-Theater Berlin, NRW KULTURsekretariat, Robert Bosch Stiftung, Rohkunstbau, RUHR.2010 GmbH, Sachsen-Anhaltinische Landesentwicklungsgesellschaft mbH, Senat von Berlin, Stabilo GmbH, Stiftung Bauhaus Dessau, Stiftung Deutsch-Polnische Zusammenarbeit, Stiftung Mercator, S.T.E.R.N., Thalia-Theater Halle, Theater an der Parkaue Berlin, Theater Freiburg, Theaterhaus Gessnerallee Zürich, Urban Dialogues, Zweites Deutsches Fernsehen |
Aperto AG, Bauhaus Dessau Foundation, Berlin Senate, Borough of Berlin-Lichtenberg, City of Magdeburg, City of Stendal, c.neeon, Designmai, DHM – German Historical Museum, Donaukurier, Dramaturgische Gesellschaft, European University Viadrina, forum kunstvereint e.V., German Federal Agency for Civic Education, Foundation for German-Polish Cooperation, German Federal Cultural Foundation, German Federal Ministry of Transport, Building and Urban Affairs, German Federal State of Brandenburg, Goethe-Institut, Hatje Cantz, Heinrich Böll Foundation Brandenburg, HoWoGe, ifa Gallery, Kampnagel Hamburg, KulturProjekte Berlin GmbH, Kunsthaus Dresden, lab concepts, Maxim-Gorki-Theater Berlin, Mercator Foundation, Museum for Contemporary Art Leipzig, NRW KULTURsekretariat, Robert Bosch Foundation, Rohkunstbau, RUHR.2010 GmbH – European Capital of Culture 2010, SALEG – Regional Development Company of Saxony-Anhalt GmbH, Stabilo GmbH, S.T.E.R.N., Thalia-Theater Halle, Theater an der Parkaue Berlin, Theater Freiburg, Theaterhaus Gessnerallee Zürich, Urban Dialogues, ZDF – Second German Television |
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| awards | |
2011: Preis »Gute Gestaltung 12« für »zur nachahmung empfohlen!« |
2011: Award »Gute Gestaltung 12« for »examples to follow!« |
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| teaching ASSIGNMENTS | |
Studiengang Kommunikationsdesign, Kunsthochschule Berlin-Weißensee |
Communication Design program, Kunsthochschule Berlin-Weissensee |
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| LECTURES | |
»Kreative Existenzen« Kunsthochschule Berlin-Weißensee |
»Creative Living« Kunsthochschule Berlin-Weissensee |
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| Exhibitions | |
»Urban Potentials«, Motorenhalle, Dresden |
»Urban Potentials«, Motorenhalle, Dresden |
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| publications | |
»Plan B - Kulturwirtschaft in Berlin« anschlaege.de, Regioverlag, ISBN: 3-978-3-929273-66-3, |
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| pORTFOLIO | |
Umfangreichere Informationen können Sie hier downloaden (pdf 6,5MB). |
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